Italien



 

Endlich komme ich zum Schreiben

Ich bin am 14. September Morgen um 09:00 Uhr bei Sturm und Regen nach Genua abgefahren.

Meine Expedition Sardinien 2017 konnte beginnen. Ich bin nach gelungener Reise um 17 Uhr im Hafen von Genua angekommen. Das Wetter war regnerisch und es herrschte ein starker Wind aus Westen welcher recht hohe Wellen aufbaute. Das Einschiffen verlief ohne Probleme. Übernachtet habe ich auf der Luftmatraze auf dem Boden.

15. Sept. 09:00 pünktliche Ankunft in Olbia.

Um 12 Uhr war ich wohlbehalten auf meinem Lieblings Camping Cala Ginepro nähe Orosei angekommen. Dann war das Aufbauen meines neuen Tunnel-Zeltes angesagt. Nach 5 Stunden stand mein Camp.  Aufgebaut und alles zum Schlafen, Kochen und Sein eingerichtet…..bis auf die Garderobe die ich gestern gezimmert habe. Das Wetter ist sommerlich stabil vonNachts +18 – 30°C am Tag.

Mir geht es gut. Ich habe bereits alte bekannte von früheren Aufenthalten getroffen. Und es gibt täglich immer wieder neue unverbindliche Kontakte. Ich bin also überhaupt nicht alleine.

Diese ersten Bilder zeigen ein paar Eindrücke meines Abenteuers.

Res Schmied


Liebe Freunde 😎
Ich bin am Morgen vom 14. Sept.mit meinem vollgepackten Volvo Kombi V70 2.4l Diesel und meinem frisch erworbenen Motorradanhänger beladen mit meiner Honda Africa Twin und einer leichteren Aprilia 650 i.e Pegaso mit Enduro Bereifung nach Genua abgefahren.🏞🛣⛰🏔
Das Wetter war sehr stürmisch 🌬💨🌪im Tessin regnerisch.🌧💦
Die Reisevorbereitungen waren aufwendig. Ich wollte dieses Mal nichtmehr am Boden campen im Iglu sondern Bequem mit Stühlen, Tischen, einer vollen Küchen-Einrichtung,🍽🍴🍳🥘🥂🍻☕🍷 Dazu Werkzeug zum Chlüttere und allenfalls reparieren meiner Fahrzeuge.🏍🛵🚐
Ich habe in Ebay ein Tunellzelt gekauft mit 15m2 grund Fläche, grösser als mein Zimmer zu hause in Eglisau🏕⛺ 😁

Die Fahrt nach Genua verlief sicher, ohne Zwischenfall 😅👍💪
Das Einschiffen um 20.00 uhr verlief reibungslos…🛳⛴🚢 Abfahrt 21.30
Wie immer habe ich auf dem 8 Deck eine ruhige Ecke zum Schlafen gefunden.🛏
Das Meer war wild 🌊
Bis wir nach 5 Std.in die Abdeckung von Korsika gekommen sind.
Um 9.00 haben wir bei Morgensonne und ruhigem Meer pünktlich in Olbia angelegt. ☀☀☀
Da ich schon 4x auf der Insel war habe ich mich auch gut im Strassen-Wirrwar zurecht gefunden und bin nach einer Tankstellen-Pause Richtung Orosei auf die Mautfreie Autobahn Süden aufgebrochen.

Um 12.00 bin ich mit meinem treuen Fuhrpark auf dem Camping Cala Ginepro angekommen.
In der Reception wurde ich freundlich vom Team empfangen.
Mit Aldo, dem sympatischen Platzwart, habe ich ein paar mögliche Parzellen angesehen und eine grosse 8×10 meter gefunden….💪👌
Aldo hat sogar noch einen freien, kleinen Kühlschrank für mich
Organisiert…..❄❄🍺🍻so wurde meine Küche komplet…

Nach 5 Std.war das Zelt, Tische,Stühle, Luftmatratze 160x200x50 cm aufgebaut und mit meinen Normboxen eingerichtet…😅😅😅
Tags darauf habe ich die Motorräder abgeladen und eine Garderobe zusammen gebaut mit den mitgebrachten Dachlatten.
Nun kann ich endlich entspannen und Hängen.
Mit der leichten Aprilia erkunde ich die nahe Umgebung. Es gibt viele Nebenstrassen ohne Belag. Diese Naturstrassen bestehen dann aus Schotter, Kies, Steinen, Sand und sind offt bedecklich ausgewaschen durch die jährlichen, starken Regenfälle. Das macht mir Spass. Enduromässig Hügel erklimmen und unberührtes, wildes Sardinien erforschen.
Mit der Africa Twin unternehme ich grösser Touren durch die kurvenreiche Bergwelt mit ihrem hervorragend ausgebauten Strassennetz.
Der Belag ist sehr griffig und erlaubt auch dem entsprechende Schräglagen. Die Kurven reihen sich offt aneinander wie eine Perlenkette und du vollführst ein go-go Tanz auf zwei Rädern. Das Ganze entwickelt sich dann zu einer sehr berauschenden Symphonie von höchster Konzentration, würzigem Fahrtwind, Schräglage, Gripp, Felsen, Kork- Eichenwälder, Berge,Wiesen und Felder.
Dazu kommt ,dass es fast keinen Verkehr auf diesen Bergstrassen gibt.
Aussert wild herum laufende Kühe, Esel, Schweine, Schafe u. Ziegen 🐷🐗🐴🐮
Sardinien bietet im Hinterland eine grandiose Natur Pur Landschaft. Nur leicht Besiedelt. Ich bin gestern auf einer 100 km Bergstrecke max. 20 Autos begegnet…😀😃😄 Die Tagestemp.sind mild zwischen +16-20°C Nachts, bis 26-30°C am Tag.
Das Meer hat 22-24°C ⛱🏖

Meine nächsten Pläne sind mein Freund Marco Puceddu mit Sardischen Wurzeln u. Lebenspartnerin Maria am 28. Sept. am Flughafen Gagliari ab zu holen und gemeinsam nach Gonnesa zu fahren, wo wir im Haus von Marcos Vater 7 Tage wohnen werden.
Papa Puceddu ist vor 55 Jahren mit seiner Frau in die Schweiz nach Regensdorf ausgewandert wo er als Lagerist bis zur Pension gearbeitet hat. Er wurde Vater von 3 tüchtigen Söhnen welche heute in der Reg. ZH-Unterland Berufstätig sind. Er selber ist nach seiner Pensionierung mit seiner Frau zurück nach Gonnesa im Süden Sardieniens wo er jetzt über 80 Jahre alt sein Ruhestand geniesst..

Vielleicht verbleibe ich länger im Süden je nach Möglichkeit u. Klima.
Ich habe mich auch schon nach Wohnungen umgesehen in der Nähe von Orosei.
Voraussichtlich möchte ich bis Mitte November auf Sardinien bleiben.
Die Aprilia und die Camping-Ausrüstung lasse ich wenn möglich auf der Insel.
Denn nächstes Mal fliege ich in 1.2 Std.von ZH nach Olbia und erspare mir so die lange, teure Reise…😅👍💪
Bis bald wieder

 

Ein zufriedener Res

 


Hallo Brüder , Freunde u. Verwandte ☀😄😅😎
Endlich steht eine WiFi Verbindung mit genug Leistung um euch über meine Erlebnisse der vergangenen 2x Wochen zu Berichten 🖨🎞
Am Morgen vom 28. Sept 06.00 start eines Monster Projekt. Ich muss mein mitlerweile Sturm u. Regenfestes Camp abbauen. Die Campingleitung duldet keine unbewohnten Zelte, Camper od. Wohnwagen.
Es kann auf Sardinien lokal Stürmen und aus Kübeln giessen. So wurde der Platz einmal geflutet und es entstand grosser Wasserschaden unter den Wohnwagen u.Zelten. Mein Plan war bis Saisonende d.h 22. Okt.auf dem herrlich schön gelegenen Platz zu   verweilen um von hier aus die Insel Sternförmig zu erkunden. Also Planänderung. Neues Ziel: Neuer Standort: Eine Ferienwohnung! Wasserdicht u. Sturmfest 😅🙏Ich kenne ein Sarde , Marco Pusceddu, aus Niederweningen der in Gonnesa sein Elternhaus hat. Gonnesa liegt 200 km südlich von Cala Ginepro an der gebiergigen Süd-West Küste der Insel.

 

Das Tages-Ziel war meinen Volvo bis 12.00 uhr mit meiner luxuriösen Camping Ausrüstung zu beladen um dann mit meinen 2x Töffs auf dem Anhänger Richtung Flughafen von Gagliari zu fahren wo ich um 15.00 Marco u. Partnerin Maria, von Zürich kommend, abholen sollte.🛬
Ich kam wegen dem Zeitdruck ziemlich ins Schwitzen 😅
Wie kann man nur auf so hohen Niveau Campen….
So viel Material…😬🤢
Die Schweizer Zelt Nachbarn bemerkten mein Dilemma und boten mir ihre Hilfe an.
Dank ihrer Unterstützung schaffte ich es Punkt 13.00 bei schönstem Sommerwetter ☀ los zu fahren.🌬💨
Ein kurzes Telefon mit Marco brachte Erleichterung. Seine Neue Ankunft Zeit in Gagliari 16.00 😉😇
Ich fuhr also voll beladen inkl.ein paar leckere Weinflaschen von Sardischen Trauben u. Aperitivs los.🍷😄
Ziel war Nuoro. Ab dort habe ich Maut-Freie Autobahn bis Gagliari 💪👍Maut-Frei heisst aber auch Bodenwellen wo man mit 100 km/h abhebt oder Dehnungsfugen bei den Brücken wo mein schon tiefergeleter Volvo schreckliche Schläge einstecken musste 🤢🤢
😬 Aber alles verlief gut.
Keine Panne!!! Treuer, starker Schwede…🙏
Ich war fast am Flughafen da war ein Steppen- Feuer ca.400 m entlang der Autobahn…
Eigentlich ungefährlich für den Verkehr bis auf den beissenden Rauch der einem die Sicht nahm…Stau!!Anhalten!!
Notgasse für Polizei u. Feuerwehr bilden. Erstaunliche Diziplin der doch hitzigen Sarden beobachtet…habe
Marco,eben gelandet, per Handy benachrichtigt..☎ alles i.o
Nach 30 min war das Feuer soweit unter Kontrolle dass die Polizei das Weiterfahren erlaubte…😇 um 16.00 bin ich am Flughafen Gagliari angekommen..
Ziehmlich verschwizt u.stinkig.War ja auch schon 10 std. Aktiv und ohne erfrischende Douche 🚿abgefahren 😜😝
Dann…glückliches Wiedersehen von Marco u. Maria 😅😁😆

Ich wusste schon tags zuvor das kein Platz für Marco im Volvo war. Marco ist auch begeisterter Töffahrer. Kurzerhand haben wir die leichtere Aprilia abgeladen. Er tätigte eine kurze Probefahrt und war positiv überrascht über das agile Handling der Aprilia..Mein XXL- Helm konnte er tragen indem er eine Wollmütze darunter trug. Schmiden Grinde…. alles Moschtchöpf..😬😉😜
Jetzt noch den Beifahrer-Sitz von flüchtig verstauten Taschen u. Schachteln befreien um Platz zu schaffen für Lady Maria 👩‍💼👩‍🔧👸
Ach haben wir gelacht über das Puff in meinem Kombi….zzzz
Und los gehts Richtung Iglesias…. in dem mittlerweile aufgekommenen Feierabend Verkehr!!
Was wäre Italien ohne ihre vielen Autos ??? Eine herrliche Harmonie zwischen kriminellen Fräsern und Opas die gemütlich dahin kriechen. Und das täglich… ohne Crash !!!
Verkehrszeichen sind mehr oder weniger Dekoration. Man kann sie beachten oder ignoieren !!! Jeder hat seine eigene persönliche Auslegung 😅😜😳😱
Für mich als Töff-Turri gilt absolut defensives, konzentriertes, vorausschauendes Fahren… Betrachtet man die Spitäler von Aussen beschliesst dein Inneres sofort möglichst nie dort zu landen…🙄😳😱
Marco ist uns voraus gefahren. Es schien im sichtlich zu gefallen 🐎
Musste er doch seine geliebte Harley aus Vernunfts Gründen verkaufen.
Endlich nach langer Pause war Marco wieder auf zwei Räder und das auf heimatlichem Boden.
Das hat ihn sichtlich mit Freude erfüllt..😅😁😇
Zuhause angekommen war zuerst grosse Begrüssung. Sein Papa, über 80 jahre Alt und stark dement wird von einer Pflegefachfrau rund um die Uhr mit viel Hingabe betreut. Maria stammt ursprünglich aus Rumänien ist aber schon über 8 Jahre auf der Insel und spricht perfekt Italienisch. Sie ist ein sehr geduldiger Engel !!!


Nach der überschwenglichen Begrüssung haben wir im Obersten Stock die grosszügige 4 Zimmer,120m2 ,Ferienwohnung bezogen. Grosse Wohnküche mit allem Eingerichter was ein begeisterter Hobby-Koch braucht.😋😜
Nach dem Gepäck-Schleppen und Zimmer-Beziehen wollte Marco mit der Aprilia eine Runde durch seine Heimat ziehen….und schnell ans Meer zu seinem,seit der Kindheit wohlvertrauten weiten Sandstrand…
In der Zwischenzeit hat Maria CH mit Maria I ein wichtiges,klärendes Gespräch über den Zustand von Marcos Vater Claudino Busceddu. Seine Mentale Gesundheit hat sich weiter verschlechtert. Er erkennt eigentlich seine 3 Söhne nichtmehr 😬
Es sei denn man sitzt bewusst zu ihm und redet über wichtige Momente die sie als gemeinsame Familie hier in den Schulferien oder in Regensdorf ZH erlebt haben. Alte Fotos von früheren Erlebnissen helfen mit Erinnerunngen von der Festplatte des Lebens ab zu rufen. Mit einem Lächeln im Gesicht wird einem dann ohne Worte von Claudino mitgeteilt,dass er sich schwach an diesen oder jenen Moment erinneren kann. Das der Engel von Geduld, Maria I, jetzt immer öffters am Limit läuft ist für alle verständlichund ein wichtiger Bestandteil des Planes wie geht es weiter mit der Plege u. Betreung.
Es gibt auch in Italien Ergänzungs- Leistungen die je nach schwere des Gesundheits-Zustand eingestuft werden was ein ärztliches Atest auseisen muss. Also muss der mühsame Weg zu verschiedenen Ämtern und der Bank angegangen werden. Das war auch der Zentrale Grund wieso Marco u. Maria für eine Woche nach Gonnesa kamen. Bank-Konto Vollmacht erhalten, Sozialamt, Arzt, Alters/Pflegeheim besuchen, wichtige Kontakte aufgleisen usw.
Maria hat eine schnelle Auffassungs-Gabe und erstellt einen Tages-Plan.
Maria hat ein sanftes, sypatisches aber bestimmtes Auftreten und gewinnt mit ihrem Charm u. Schönheit die Beamten für Claudinos Bedürfnisse u. Anliegen.🙏👍😅😜
Es konnte nicht alles Geklärt u. Erreicht werden. Doch sind wichtige Informationen eingeholt und Beziehungen zu Entscheidungsträge geschaffen.
Am zweiten u dritten Nachmittag gab es Strand, viel Sonne u. Meer. Maria CH entpuppt sich als grossartige Köchin. Sie ist Mutter von zwei Söhnen u.einer Tochter. Sie ist in der Schweiz aufgewachsen und ging mit Marco zur Schule in Regensdorf…Maria entwickelte schon als junges Mädchen eine Sympatie zu dem lebhaften, wilden, unzähmbaren Marco.
Irgendwie verloren sie sich aus den Augen. Beide haben glücklich geheiratet….Familie gegründet….viel Einsatz, Kraft u. Energie in die Kinder, Haus u. Beruf investiert bis das anfängliche Eheglück durch Krankheit u.gröbere Entäuschungen topediert u langsam ging das Feuer aus…🤢🤧😢😥Marco u. Maria blieb der schwere Weg zu einer Scheidung nicht erspart. Sie haben sich wieder per „Zufall“ über Facebook gefunden und hat die alte Glut der damaligen „Schulfreunde“ wurde neu angefacht u. Wiederbelebt…💕💞💓💗
Wir sind also in den Suppermercato zum Einkaufen. Wärend Marco und ich beide fasziniert vom Fleisch und dem Weingestell angezogen wurden kaufte Maria Früchte, Gemüse u.leckere Zutaten. Zurück im Haus stellten wir fest dass kein Gas in der Küche vorhanden war. Kurzerhand holte ich meine neue GAZ-Camping-Küche vom Keller und Maria zauberte uns ein sehr schmackhaftes Abendessen auf dem Tisch welches mit einem edlen Wein von der Insel abgerundet wurde 🍽 🥗🥘🍝🍷



Lieber Jürg u. Karen 😁
Ich bin immer noch in Gonnesa von wo aus ich täglich 2-6 std.Töfftouren unternehme 🏞⛰🌅
Gestern war auch baden im Kristallklaren-Wasser wieder mal drann 😁🏖
Ich hatte vor 4 Tagen ein Lebensmittel-Vergiftung aufgelesen und war für 3 Tage out. No Power. Blei in den Knochen. Seit gestern geht es wieder besser. Ich habe mir vor 20 Tagen beim Auffangen des Töffs auf sandigem Grund im Stehen das linke Knie überansprucht. Seither bin ich am umä Doktern.
Einmal war ich an einem Sonntagmorgen im Dorf mit Marco u. Maria da hat sich der Miniskus plötzlich so verklemmt dass ich zusammensackte und ich nichtmehr stehen u gehen konnte. Eine gütige Frau die das Beobachtet hatte fuhr uns dann nach Hause wo ich mit Strecken Ziehen u. Kneten das Knie wieder zum Laufen brachte 🔧🔨🔩⚙
Somit ist es mir nicht möglich mehr wie 500 m zu gehen ohne schmerzen was eigentlich sehr schade ist da ich ja eigentlich auch vorhatte viel zu Wandern 😬🤢 Ansonsten übe ich mich im Italienisch sprechen mit Maria, der Pflegefachfrau,die Marcos Vater 83 Jahre alt und stark Dement pflegt. Mit Marco habe ich die grosse Garage geräumt und 2x den Volvo u. Töff-
Anhänger gefüllt und in die vorbildlich geführte Entsorgung gebracht.
Italien hat hinsichtlich wirklich grosse Vortschritte gemacht.
So gibt es auch am Haus immer wieder Reperaturen zu tätigen und es wird mir nicht Langweilig bei all dem Angebot von Kulturellen Sehenswürdigkeiten und Outdor- Möglichkeiten 😇😎 So bleibe ich noch ca.4 Wochen in der Region aussert das täglich Sommerliche Wetter schlägt in Dauerregen um 😜😉😄
Jetzt noch ein paar Bilder um Neid Ferienlust zu erwecken.
Ganz liebe Grüsse
Res


 

 

4 Kommentare

  1. admin

    Res….wenn ich das alles so lese dann frage ich mich warum ich noch hier bin. Ich würde mich sehr freuen einmal mit Dir auf Reise zu gehen.
    Gruss kurt

    Antworten

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